CREATE BERLIN BLOG

Das Netzwerk der Berliner Design-Community

Farbwerte – SchwarzRotGold

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M50 Creative Space | 50 Moganshan Rd | 200060 Shanghai | China

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Das Projekt “Farbwerte – SchwarzRotGold” befasst sich mit der Frage nach der deutschen Identität und sammelt unterschiedliche Positionen. Dafür werden seit März 2009 weltweit Designer und Künstler aufgefordert, sich inhaltlich und künstlerisch mit der schwarz-rot-goldenen Flagge auseinander zu setzen. Ergänzend werden Personen aus Wirtschaft, Politik und Mode mit der deutschen Flagge fotografiert. Bisher haben sich über 100 Personen an dem Projekt beteiligt.

Nach den erfolgreichen Ausstellungen im Oktober 2009 und Januar 2010 in Berlin startet „Farbwerte – SchwarzRotGold“ am Samstag, den 20. März 2010 um 16:00 eine Projektreihe mit einer Vernissage im M50 Creative Space in Shanghai.

Das Projekt „Farbwerte – SchwarzRotGold“ versteht sich als Vorbote der deutschen Aktivitäten auf der EXPO 2010, die am 1.Mai 2010 in Shanghai eröffnet wird.

Written by anne-celine

März 19th, 2010 at 1:01

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Pick 5: Fünf Fragen an Jitter

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In loser Reihenfolge stellen wir hier Create Berlin Mitglieder vor, die sich todesmutig unserem Pick-5-Zufallsinterview gestellt haben. Aus 25 Fragen werden blind 5 Fragen ausgewählt, die der Interviewte dann ohne Bedenkzeit beantwortet. Diesmal Opfer: Andreas Rauth von Jitter Magazin

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Was bedeutet dein Haustier für dich?
Leider gar nichts, denn ich habe keines.

Gibt es etwas, das du eigentlich wegwerfen solltest, es aber nie tust?
Schwer zu sagen. Vermutlich gehören 98% aller Dinge dazu.

Von was müsstest du dich erholen?
Ich glaube vom Leben selbst. Fragt sich nur wo man dafür hinfahren soll. Das Leben ist so unbarmherzig wie der Tod und das ganze Dilemma besteht darin, dass es keine Alternative gibt. Die wurde ja bekanntlich vom ersten Menschenpaar verspielt. Der grauenvoll stümperhafte Versuch des beginnenden Digitalzeitalters, Second Life, ist, glaube ich, auch gescheitert.

Wann bist du das letzte Mal rot geworden?
Das war, wenn ich der Äußerung Glauben schenken darf - es kann natürlich auch sein, dass das bloß darauf abzielte mich erst dann verlegen zu machen - vor 3 Wochen etwa oder so. Irgendjemand sprach mir ein Lob aus und ich hatte nicht das Gefühl rot geworden zu sein, man merkt das ja irgendwie. Und dann hat der Betreffende dies angesprochen und ich fühlte mich ein wenig ertappt. Aber ich bin mir nicht so sicher, ob es wirklich so war.

Wenn du jetzt an einem anderen Ort sein könntest, wo wäre das und warum?
Ich habe keine Ahnung wo das wäre. Es gibt eigentlich keinen besonderen Ort, den ich sozusagen als Sehnsuchtsort immer mit mir rumschleppen und bei jeder Gelegenheit auf den Tisch packe würde. Die einsame Insel, der ferne Berg, die Wüste oder auch nur die Stammkneipe. Die Sache ist die, ich kann mir jeder Zeit vorstellen überall hinzugehen, aber es gibt keinen bestimmten Grund überhaupt irgendwo hinzugehen.

Written by anne-celine

März 16th, 2010 at 2:11

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Pick 5: Fünf Fragen an schoener.waers.wenns.schoener.waer

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In loser Reihenfolge stellen wir hier Create Berlin Mitglieder vor, die sich todesmutig unserem Pick-5-Zufallsinterview gestellt haben. Aus 25 Fragen werden blind 5 Fragen ausgewählt, die der Interviewte dann ohne Bedenkzeit beantwortet. Diesmal Opfer: Nicole Bednarzyk und Sylke Rademacher von schoener.waers.wenns.schoener.waer

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Was weckt in dir den heftigen Wunsch zu töten?
Sylke:
Also peinlicherweise fallen mir sehr viele Sachen ein.

Nicole: Du weißt nur nicht wo du anfangen sollst?

Sylke: Ja genau, in welchem Bereich…

Nicole: Unbelehrbarkeit.

Sylke: Ich glaube, wenn jemand nicht zuhört. Das finde ich das allerschlimmste, wenn man redet und redet und man braucht unglaublich viel Spucke und Luft und dann merkt man der andere hat überhaupt nicht zugehört. Das führt irgendwann zu einem Punkt, an dem man denkt, ich glaube es ist genug geredet worden, jetzt können wir töten.

Nicole: Ja das meine ich mit Unbelehrbarkeit, dass man denkt man redet miteinander und man versucht ja eigentlich durch Kommunikation einen gemeinsamen Nenner zu finden. Oder vielleicht nicht einen gemeinsamen Nenner aber zumindest, dass man sagt „ach ja ich weiß was du meinst, bin aber anderer Meinung“. Wenn der Gegenüber dann aber nur sagt: „Ne seh ich nicht so, ich mach einfach weiter so, weil ist ja eh alles Quatsch“, dann ist das, wie wenn man gegen eine Wand rennt, selbst wenn sie gepuffert ist.

Wenn du jetzt an einem anderen Ort sein könntest, wo wäre das und warum?
Sylke:
Also ich wäre gerne im Bett, weil ich gestern Nacht überhaupt nicht richtig geschlafen habe und weil das seit wir uns selbstständig gemacht haben sehr oft vorkommt. So dass wir eigentlich chronisch übermüdet sind, oder ich zumindest, ich weiß nicht wie es dir geht?

Nicole: Ich schlaf wunderbar…Ich wäre jetzt glaube ich gerne am Meer und in der Sonne. Also nicht irgendwie an der kalten Ostsee, wo einem der nasse Regen ins Gesicht peitscht. Das ist ja auch mal ok, aber gerade hätte ich so Bock am Strand zu liegen und dann auch zu schlafen, aber halt mal richtig ohne Klamotten alle Viere von sich strecken und die Seele baumeln lassen, das wäre super.

Wann hast du das letzte Mal das Gefühl gehabt, dich verstecken zu müssen?
Nicole:
Also verstecken will man sich ja hauptsächlich, wenn man sich schämt.

Sylke: Ich würde mich weniger verstecken wollen, sondern viel mehr kurz die Zeit anhalten für alle anderen, damit ich mal kurz den Kram, den ich die ganze Zeit vor mir her schiebe, weil ich einfach nicht dazu komme, erledigen kann. Das ist aber nicht so, dass ich mich verstecken möchte sondern…

Nicole: …eher wie eine Auszeit.

Sylke: Ja genau.

Nicole:Niemand ruft an, niemand weiß, dass man da ist. Alle denken man ist sonst wo.

Sylke: Man kann ganz in Ruhe seine Sachen machen und hinterher sagen: Wow! und sich ein Lobkärtchen schenken.

Nicole: Genau. Also diese Art von Verstecken, endlich mal in Ruhe Dinge erledigen zu können.

Wovon hast du die Nase voll?
Sylke:
Vom Winter und von der Kälte.

Nicole: Ja von den zwei Stunden, die ich mit meinem Sohn verbringe, verbringe ich die Hälfte der Zeit damit ihn an- und auszuziehen. Wenn ich ihn eigentlich nur von der Kita abholen will und was Schönes machen braucht es ewig bis endlich alle Klamotten an sind. Ich freu mich schon auf den Sommer, wenn es einfach nur heißt: Höschen und Sandalen an und los geht’s. Und vor allen Dingen länger. Wenn es abends viel länger Sonne hat und es warm ist.

Sylke: Ja und dann ist auch ganz klar was man macht, man geht raus. Jetzt, wo es so kalt ist, muss man sich immer irgendwas überlegen. Man braucht einen Ort, an dem man sich drinnen aufhalten kann ohne sich zu langweilen.

Nicole: Ja man muss auch dafür noch einen Plan haben. Ich war ja neulich schon auf dem Spielplatz und da war es so kalt, dass alle geweint haben und gemeint, die Hände frieren ab.

Sylke: Ja man hat angst, die Kinder kleben mit den Zungen an den Geräten fest.

Was bedeutet dein Haustier für dich?
Sylke:
Wenn man jetzt Kinder als Haustiere nimmt, in Ermangelung eines echten, dann natürlich alles. Aber ist ein Kind ein Haustier? Nein ehrlich gesagt habe ich kein Haustier.

Nicole: Ich auch nicht.

Sylke: Aber das, was wir zuhause haben, ist ungefähr wie vier Haustiere. Und mindestens so pflegeaufwendig.

Nicole: Ach aber wir haben hier zwei Hasen im Hof und die sind schon echt ne Attraktion für die Kinder, wenn die hier herkommen.

Sylke: Das ist auch ganz süß eigentlich, wenn man da hinten arbeitet, wir haben ja unser Büro da hinten, und das Fenster ist offen, angenommen es ist warm, dann hüpfen die hier auf dem Hof rum. Und man kann die dann echt sehen und dann denkt man zwischen drin so huch, stimmt ja, wir sind ja alle zusammen hier.

Nicole: Das ist ja eine Eigentümergemeinschaft hier und die haben eben die beiden Hasen hier. Und einer von ihnen hat so Schlappohren, also nicht so wie ein Osterhase.

Written by anne-celine

März 12th, 2010 at 4:51

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Herzlich Willkommen!

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Bei der Mitgliederversammlung letzte Woche im Münzsalon wurden von den Mitgliedern des Netzwerks gleich drei neue Köpfe in den CREATE BERLIN Vorstand gewählt. Wir begrüßen ganz herzlich die drei “Neuen”: Nicole Srock.Stanley (Geschäftsführerin von :: dan pearlman markenarchitektur GmbH), Gereon Pilz van der Grinten (Geschäftsführer und Gründer fairactivities) und Raban Ruddigkeit (Geschäftsleitung ruddigkeit corporate ideas).  Ares Kalandides und Robert Eysoldt bleiben dem CREATE BERLIN Vorstand weiterhin erhalten. Darüberhinaus danken wir sehr herzlich Anja Rosendahl, Ulrike Möslinger und Tilman Thürmer für ihr Engagement in den vergangenen zwei Jahren!

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Written by anne-celine

März 9th, 2010 at 6:08

ADC Young Masters | Seminar zum Thema Innovation

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Der ADC bietet eine Reihe themenbezogener Tiefenseminare an. Die zweitägigen Veranstaltungen finden in führenden Agenturen Deutschlands statt. Beim Seminar hier in Berlin liegt der Schwerpunkt auf dem Thema “Innovation”.

Wir befinden uns mitten im größten Transformationsprozess in der Geschichte der Kommunikation. Medien sterben, werden neu geboren, Marketing- und Unternehmensstrukturen überprüft, Fundamente der Markenkommunikation werden erschüttert.

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Das ADC Young Masters Seminar »Innovation« widmet sich den aktuell spannendsten Cases und Fragen: Wie müssen sich Marken und Marketing verändern, um in der neuen digital getriebenen Welt zu bestehen? Wie entwickelt man erfolgreiche Konzepte die Innovationskraft besitzen? Es werden Erfolgsstories betrachtet, aber auch gescheiterte Ideen analysiert.

Zur Anmeldung geht es hier!

Datum: 23./24. April 2010
Ort: Berlin
Kontakt: Anja Abicht, Telefon 030 - 590031026
Gebühren: 580,00 Euro
Inkl. Verpflegung, Seminardokumentation und Teilnahmezertifikat.

Für mehr Informationen und detailliertes Programm

Written by anne-celine

März 4th, 2010 at 5:21

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CALLIGRAFFITI | GRAPHIC ART VON NIELS “SHOE” MEULMAN

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Urban Art trifft High-End-Design wenn der Künstler, Designer, Typograph und Kalligraph Niels Meulman - aka „SHOE“ von der legendären Graffiti Crew Crime Time Kings - die Formen von Wörtern mit seinen Bildern erforscht. Mit “Calligraffiti”, seiner eigenen hybriden Kunstform verbindet er Kalligraphie und Graffiti. Für unser Sehvergnügen präsentiert er ein wundervolles Wechselspiel von Kontrasten – wie “Schwarz-Weiß“ oder “Aufstieg und Fall“- mit einer Serie aus treffenden Slogans und geistreichen Sprüchen als fesselnde typografische Meisterstücke.

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1. Calligraffiti – Vorlesung / Berlin

Vorlesung von Niels Meulman and Adam Eeuwens
11. März 2010 / ab 20.00 Uhr
Basement Bar
Linienstrasse 154 A
10115 Berlin

Adam Eeuwens / Los Angeles Partner des Designstudios Rebeca Méndez, Schriftsteller, Forscher, Designkritiker. (Autor des Bestsellers False Flat, Why Dutch Design is so Good)
Niels SHOE Meulman / Amsterdam
freischaffender Künstler, Kalligraph, Typograph und Designer. Ausbildung bei Anthon Beeke /Senior Artdirektor bei BBDO / Kreativdirektor bei MTV Europe

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2. Calligraffiti – Ausstellung / Berlin

Vernissage / Buchveröffentlichung / Signierstunde
12. März 2010 / ab 19:00 Uhr
Mit Niels Meulman und Adam Eeuwens
Special Guests: Die Schallplattenpolizei / Amsterdam - Disc Jockeys Cat 22 (CTK) & Adrenalin

Öffnungszeiten der Ausstellung:
13. März – 26. März 2010
Mo – Sa / 14:00 – 19:00
Common Ground Gallery / Hip Hop Stützpunkt
Marienburger Str. 16 A
10405 Berlin-Prenzlauer Berg

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Written by anne-celine

März 4th, 2010 at 12:09

Pick 5: Fünf Fragen an Mark Braun

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In loser Reihenfolge stellen wir hier Create Berlin Mitglieder vor, die sich todesmutig unserem Pick-5-Zufallsinterview gestellt haben. Aus 25 Fragen werden blind 5 Fragen ausgewählt, die der Interviewte dann ohne Bedenkzeit beantwortet. Diesmal Opfer: Mark Braun

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Die erste Frage bleibt Mark Braun erspart, da er einen Glücksklee-Joker zieht.

Was weckt in dir den heftigen Wunsch zu töten?

Arroganz. Wenn Leute respektlos sind oder selbstgefällig. Das fängt im Alltag, wenn Leute sich vordrängeln, oder auf der Autobahn mit den schlimmsten Linksfahrer an, also mit vielen Dingen, die was über den Charakter aussagen. Eigentlich habe ich mir auch vorgenommen nur mit Leuten zusammen zu arbeiten, die mir sympathisch sind und das überprüfe ich auch an Kleinigkeiten. Aber töten würde ich sie nicht.

Auf welche Fragen wünschst du dir eine Antwort?

Das ist eine schwierige Frage. Es gibt ja immer projektbezogene Fragen. D.h. wenn man ein Projekt macht gibt es Probleme und jedes Problem muss oder kann irgendwie gelöst werden und da wünsche ich mir dann wirklich mal eine Antwort. Ich brauche gute Antworten, um wieder die nächste Hürde nehmen zu können. Aber so große Fragen nach dem Sinn des Lebens, die habe ich mir eigentlich schon beantwortet.

Was bedeutet dein Haustier für dich?

Ich habe ja tatsächlich eine Katze hier. Die hat früher hier gewohnt und ist dann ausgezogen, weil ich nicht wirklich ihr Herrchen bin. Aber um das gerade heraus zu beantworten mein Haustier bedeutet für mich Ausgeglichenheit und Geborgenheit, also man ist nicht einsam und reduziert auch Stress. Die Katze streicheln ist für mich schon stressabbauend.

Wann bist du das letzte Mal rot geworden?

Naja ich trete gerne in Fettnäpfe, weil das die Diskussion öffnet. Deshalb bin ich auch schon manchmal in einen ziemlich großen Fettnapf getreten. Das war neulich erst. D.h. da bin ich jemandem zu Nahe gekommen. Ich werde aber nicht rot, habe mich dennoch so gefühlt…Aber eigentlich habe ich nichts gegen Fettnäpfe.

Written by anne-celine

Februar 24th, 2010 at 12:28

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BERLINORDIK 2010 | CALL FOR ENTRIES!

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BerliNordik - Forum for sustainable design - ist eine international agierende Plattform, die junge & talentierte Designer aus Berlin mit ihren Kollegen aus den nordischen Ländern zum Thema der nachhaltigen Gestaltung zusammenbringt.

Mit der Ausstellung bright green design im Rahmen des DMY vom 8. - 13. Juni 2010 soll junges und nachhaltiges Produktdesign aus Berlin und den Ländern präsentiert werden. Die Ausstellung wird nach ihrer Eröffnung wandern und an bis zu zwei weiteren Standorten im Rahmen des Projektes BerliNordik präsentiert.

Wir suchen Berliner Gestalterinnen und Gestalter aus den Bereichen Produkt- und Interieurdesign mit max. 5 Jahren Berufserfahrung, die mit ihren Produkten und Objekten zum Thema Nachhaltigkeit – und zwar in Idee und Entwurf, durch Material und Energieverbrauch, oder auch durch die Prozesse von Produktion, Gebrauch und Verwertung – zur Ausstellung beitragen.

Bewerbungs- und Einsendeschluss ist der 23. April 2010.
Einsendung per Email an: berlinordik@create-berlin.de

Zum direkten Download geht es hier!

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Written by anne-celine

Februar 22nd, 2010 at 11:13

Der Jahresbericht 2009 ist da!

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2009 standen bei CREATE BERLIN wieder einige spannende Projekte auf dem Programm. Man denke nur an CODE, die RENDEZ-VOUS, MADE IN BERLIN oder BERLINORDIK. Im Jahresbericht sind einige Eindrücke und Erinnerungen festgehalten.

Ihr könnt euch den Report in digitaler Form auf der CREATE BERLIN Website einfach herunterladen oder ihr schickt uns einen frankierten (€1,45) C4 Umschlag und 2€ in Form von Briefmarken und wir senden euch gerne ein persönliches Exemplar zu.

Ein kleiner Vorgeschmack schon mal hier:
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Written by anne-celine

Februar 11th, 2010 at 12:24

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Start your Fashion Business

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Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen ruft im Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft und der Wettbewerbsreihe „Berlin - Made to create“ zu dem neuen Wettbewerb „Start your Fashion Business“ auf. Nach Wettbewerben in den Bereichen Serious-Games und Visual Effects geht es beim 3. Wettbewerb um die Unterstützung von Modedesignern/-designerinnen, die den Start ihres Modelabels in Berlin planen oder sich bereits gegründet haben.

Eine hochrangig besetzte Jury wird aus den Einreichungen drei in Berlin ansässige Nachwuchsdesigner/ -designerinnen auswählen, die in 2010 jeweils ein Budget von 10.000 bis 25.000 € sowie Sachleistungen (PR- Unterstützung/Coachingleistungen/Messeteilnahmen/Modenschau im Rahmen der MBFW) erhalten werden.

Abgabefrist für die Einreichung der Unterlagen ist der 30. April 2010.

Weitere Informationen

Written by anne-celine

Februar 10th, 2010 at 5:09